logo linux mintDas Upgrade von einer bestehenden Installation von Linux Mint 18 auf die neue Version 18.1 ist über die Aktualisierungverwaltung realisiert. Im folgenden ist eine Schritt für Schritt Anleitung zu sehen.

Diese Anleitung funktioniert auch für das Upgrade von der Version 18.1 auf die Version 18.2 und 18.3

Eine Aktualisierung von beispielsweise Linux Mint 18.3 auf Linux Mint 19.0 ist auf diesem Wege nicht vorgesehen.

Linux Mint ist ein sehr sicheres und stabiles System trotzdem kann es, wenn beispielsweise eine Festplatte defekt ist, zu Datenverlusten kommen. Auch wenn ein komplettes Produktivsystem einem Update unterzogen werden soll, sind vorhandene und möglichst aktuellle Updates sehr sinnvoll.

logo linux mintDie Vorversionen zu LibreOffice sind in den Repositorys von Linux Mint standardmäßig nicht vorhanden, wer aber, beispielsweise eine Alphaversion von LibreOffice Dev unter Linux Mint installieren möchte, ist auf eine manuelle Installation angewiesen.

logo mintLinux Mint ist unter anderem auch für seine schönen Desktophintergründe bekannt.

Die hier gezeigten Bilder wurden auf eine Breite von 800 Punkten herunterskaliert.

Jetz neu, mit den Hintergrundbildern der Version von Linux Mint 20.0 (Ulyana).

logo mintAls wir zu Hause einen älteren PC übrig hatten, kamen wir auf die Idee, dass es doch schön wäre, Musik und Filme auf einem gemeinsamen Speicherplatz im heimischen Netzwerk (LAN / WLAN) zu haben. Es solte möglich sein, die Folme auf allen PCs, SmartPhones, Tablets und dem ChromeCast (TV Gerät) nutzen zu können.

tuxDie Anzahl an Linux Distributionen ist riesengroß. Seit jahren verwende ich sehr zufrieden die Distribution Linux Mint. Nun ist es an der Zeit, sich einal auf dem Markt umzusehen.

TuxEs gibt in Oldenburg einige Organisationen und Vereine, die sich mit dem großen Thema der Linux Distributionen beschäftigen.

Bei den sogenanten X-Apps handelt es sich um Anwendungen, die von Linux Mint auf der Basis von anderen Anwendungen entwickelt werden. Dadurch soll das "look & feel" von Linux Mint bei den Standardanwendungen möglichst einheitlich gehalten werden.

Die X-Apps werden von Ausgane zu Ausgabe von Linux Mint immer weiter entwickelt, dbei werden jedoch keine großen Sprünge gemacht, sondern es findet eine stetige Arbeit an den Programmen statt.

Zu den Programmen werden:

  • Xed (Texteditor), basiert auf pluma (gedit)
  • Xviewer (Bildbetrachter), basierend auf Eye of Gnome
  • Xreader (Dokumentbetrachter), basierend auf Atril (Evince)
  • Xplayer (Medienspieler), basierend auf Totem und
  • Pix (Bildverwaltung), basierend auf gThumb

gezählt.

logo mintBei der Planung einer Neuinstallation meines bestehenden Linux Mint 19 habe ich mich dazu entschlossen, die Systempartition (root) und die Nuterzdatenpartition (/home) zu trennen. Da lag es nahe, für das System gleich ein SSD Laufwerk zu verwenden.

logo linux mintBei der täglichen Arbeit mit dem PC werden oftmals Dokumente gesucht, geöffnet, kopiert oder verschoben. Dabei kommt dann der Dateimananger des Systems zum Einsatz.

Bei Cinnamon trägt er den Namen "Nemo".

logo linux mint

logo cinnamon

Damit einmal ein Eindruck vermittelt werden kann, wie ein (relativ) standardmäßiger Linux Mint Desktop aussehen kann, habe ich ein paar Bilder meines gerade aktuellen Desktop hochgeladen. Er besteht aus dem Standard Cinnamon Desktop, und einigen Desklets, die ich im einzelnen kurz beschreiben werde.

Links, in orange, wird die Verwendung des Arbeitsspeichers angezeigt, in der Mitte (in grün), die Auslastung der Festplatte. Dazu verwendet wurde das Desklet "Disk Space".

Rechts ist die Uhrzeit zu sehen. Angezeigt wird sie durch das Desklet "Analog Chronometer".

Darunter befindet sich das Desklet "Google Calendar". Alle 15 Minuten wird hier automatisch der aktuelle Stand des Google Kalenders angezeigt. Sehr praktisch.

Rechts auf dem Desktop habe ich Shortcuts zu von mir verwendeten Programmen platziert. Das Aussehen entspricht dem Standard Linux Mint 19 Icon-Set. Natürlich kann dies auch verändert werden. Linux Mint orientiert sich, nach eigenen Angaben, was die Integration und optisch einheitliche Gestaltung angeht, eher an MacOS und arbeiten intensiv daran, alles wie aus einem Guss aussehen zu lassen. Dies merkt man der von Linux Mint selbst entwickelten Oberfläche Cinnamon, auch an.

Linux Mint liefert bei jeder Ausgabe eine große Auswahl an Hintergrundbilder mit. Natürlich können sehr einfach auch eigene Bilder eingebunden werden.

Als Dateimanager kommt bei Cinnamon "Nemo" zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine eigene Weiterentwicklung des Gnome Dateimanagers "Nautilus". In der Namensgebung "Nemo" wird bereits der Anspruch der Entwickler deutlich, denn wer kann die "Nautilus" in die richtige Richtung steuern, wenn nicht ihr Kapitän "Nemo".

Bei Nemo handelt es sich um ein sehr mächtiges Werkzeug. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer auf einige der Möglichkeiten des Dateimanagers eingehen.

logo linux mintHinter dem Namen Cinnamon (engl. Zimt) verbirgt sich die Standardbenutzeroberfläche von Linux Mint. Sie wird entwickelt von den Entwicklern von Linux Mint.

Die Abbildungen in diesem Artikel stammen aus Cinnamon 3.0.7

logo mintFür Nutzer von Windows stellt sich bei einem Wechsel zu Linux immer die Frage, welches Linux nun eingesetzt werden soll.

Hier gehen die Meinungen auseinander, deshalb hier auch nur meine subjektive Meinung zu diesem Thema.

Gerne empfehle ich für Nutzer von Windows Linux Mint mit der Oberfläche Cinnamon, aber warum mache ich das?

Der Ausschlag ist für mich nicht Linux Mint sondern die Oberfläche Cinnamon.

Cinnamon hat eine dem Windows sehr ähnlichen Aufbau. Daher erscheint mir der Umstieg auf ein Linux mit Cinnamon sinnvoll.

Da Cinnamon von Linux Mint entwickelt wird, ist für mich auch die Wahl von Linux Mint sinnvoll.

Natürlich kann beispielsweise auch Ubuntu oder openSuse, beides weitere Linuxausgaben, mit Cinnamon genutzt werden. Hier setzt aber die Installation der Oberfläche einiges an Wissen vorraus.

Linux Mint Cinnamon kommt standardmäßig mit der gewünschten Oberfläche und ist auch schon recht gut vorkonfiguriert um fügig mit der Arbeit zu beginnen.

Sie wollen wechseln? Dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf.

Eine knappe Übersicht von verschiedenen Linux Ausgaben finden Sie hier.

  • 1 GB RAM (Arbeitsspeicher)
  • 15 GB freier Festplattenspeicher (20 GB sind empfohlen)
  • Grafikkarte / Bildschirm mit einer Auflösung von 1024 x 786 Pixeln

Die Angaben sind für Linux Mint 18.3, solten sich jedoch nicht verändert haben.

Mehr Arbeitsspeicher schadet nicht und macht die Arbeit gleich sehr viel fließender.

logo linux mintAnders als von Windows gewohnt, gibt es für Linux verschiedene Benutzeroberflächen.

Linux Mint 19 wird in drei Editionen mit den Oberflächen:

Herausgegeben.

Diese unterscheiden sich auf jeden Fall in der Frage des benötigten Arbeitsspeicher und der Prozessorleistung.

Es ist nicht sinnvoll hier eine Empfehlung auszusprechen, es ist ratsam vor der Installation von Linux Mint die drei Versionen in einer virtuellen Umgebung, wie beispielsweise VirtualBox zu testen um dann die am besten gefallende Version zu verwenden.

Im Vergleich mit den anderen offiziellen Ubuntu-Varianten sind die Hardwareanforderungen moderat: sie liegen oberhalb von Xubuntu, aber unterhalb von Kubuntu oder Ubuntu mit Unity oder GNOME. Die tatsächlichen Anforderungen an die Hardware sind abhängig von den individuellen Ansprüchen des Benutzers. Die hier beschriebenen Mindestanforderungen orientieren sich deswegen ausschließlich an der Software-Zusammenstellung, die Ubuntu MATE standardmäßig mitbringt. Es werden dabei die gängigsten Anwendungsfälle Büroarbeit und Surfen im Internet betrachtet.

  • Arbeitsspeicher: mindestens 512 MiB. 1 GiB RAM oder mehr werden für flüssiges Arbeiten empfohlen.
  • Prozessor: mindestens Pentium 4, Pentium M oder AMD K8. Ideal ist ein Mehrkern-Prozessor.
  • Grafikkarte: prinzipiell egal, aber es gibt auch problematische Karten (siehe Alte Hardware)
  • Festplattenspeicher: mindestens 4 GiB (ohne Benutzerdaten). In der Praxis ist eher das doppelte oder mehr angebracht.

Quelle: https://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_MATE/

logo mintImmer wieder kommt die Frage, ob Linux Mint 19.2 eine Alternative zu Windows ist oder sein kann.

Unabhängig von fast schon religiösen Meinungen und Befindlichkeiten kann, meiner Meinung nach, die Antwort durch die Beantwortung einiger Fragen geklärt werden.

Sind die Fragen dann geklärt und wohnen Sie in Oldenburg oder der nahen Umgebung, unterstütze ich Sie gerne bei der Umstellung ihres Systems von Windows zu Linux Mint. Nehmen Sie Kontakt zu mir auf.

Die tatsächlichen Anforderungen an die Hardware sind abhängig von den individuellen Ansprüchen des Benutzers. Die hier beschriebenen Mindestanforderungen orientieren sich deswegen ausschließlich an der Software-Zusammenstellung, die Xubuntu standardmäßig mitbringt. Es werden dabei die gängigsten Anwendungsfälle Büroarbeit und Surfen im Internet betrachtet. Theoretisch können die Anforderungen noch unterboten werden, wenn man bei den Anwendungsprogrammen nachträglich noch eine leistungsorientierte Auswahl trifft.

  • Arbeitsspeicher: mindestens 512 MiB. 768 MiB RAM oder mehr werden für flüssiges Arbeiten empfohlen.
  • Prozessor: mindestens Pentium 4, Pentium M oder AMD K8 (siehe auch Problembehebung weiter unten)
  • Grafikkarte: prinzipiell egal, aber es gibt auch problematische Karten (siehe Alte Hardware)
  • Festplattenspeicher: mindestens 4 GiB (ohne Benutzerdaten). In der Praxis ist eher das doppelte oder mehr angebracht.

Quelle: https://wiki.ubuntuusers.de/Xubuntu/