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Damit einmal ein Eindruck vermittelt werden kann, wie ein (relativ) standardmäßiger Linux Mint Desktop aussehen kann, habe ich ein paar Bilder meines gerade aktuellen Desktop hochgeladen. Er besteht aus dem Standard Cinnamon Desktop, und einigen Desklets, die ich im einzelnen kurz beschreiben werde.

Links, in orange, wird die Verwendung des Arbeitsspeichers angezeigt, in der Mitte (in grün), die Auslastung der Festplatte. Dazu verwendet wurde das Desklet "Disk Space".

Rechts ist die Uhrzeit zu sehen. Angezeigt wird sie durch das Desklet "Analog Chronometer".

Darunter befindet sich das Desklet "Google Calendar". Alle 15 Minuten wird hier automatisch der aktuelle Stand des Google Kalenders angezeigt. Sehr praktisch.

Rechts auf dem Desktop habe ich Shortcuts zu von mir verwendeten Programmen platziert. Das Aussehen entspricht dem Standard Linux Mint 19 Icon-Set. Natürlich kann dies auch verändert werden. Linux Mint orientiert sich, nach eigenen Angaben, was die Integration und optisch einheitliche Gestaltung angeht, eher an MacOS und arbeiten intensiv daran, alles wie aus einem Guss aussehen zu lassen. Dies merkt man der von Linux Mint selbst entwickelten Oberfläche Cinnamon, auch an.

Linux Mint liefert bei jeder Ausgabe eine große Auswahl an Hintergrundbilder mit. Natürlich können sehr einfach auch eigene Bilder eingebunden werden.

Als Dateimanager kommt bei Cinnamon "Nemo" zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine eigene Weiterentwicklung des Gnome Dateimanagers "Nautilus". In der Namensgebung "Nemo" wird bereits der Anspruch der Entwickler deutlich, denn wer kann die "Nautilus" in die richtige Richtung steuern, wenn nicht ihr Kapitän "Nemo".

Bei Nemo handelt es sich um ein sehr mächtiges Werkzeug. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer auf einige der Möglichkeiten des Dateimanagers eingehen.